Sizilien ist die größte Insel im Mittelmeer. Bekannt wurde die Insel durch ihre reichhaltige Kultur, interessante Geschichte und schöne Architektur, aber auch wegen der zahlreichen und interessanten Sehenswürdigkeiten, die sie zu bieten hat. Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf der Insel Sizilien, aber auch in ganz Europa ist der Vulkan Ätna. Er liegt an der Ostküste, ist 3400 m hoch und der Größte aktive Vulkan in Europa. Er entstand vor etwa 600.000 Jahren. Der Name des Vulkans hat indogermanische Wurzel. Die Bedeutung des Wortes ist “brennend”. Wegen seiner Einzigartigkeit, aber auch wegen der Gefahr die er bis heute darstellt, wird der Vulkan jährlich von vielen Touristen aus aller Welt besichtigt. Der Ätna hat vier Gipfelkrater, von welchen einer als Hauptkrater bezeichnet wird. Der Ätna ist bis zum heutigen Tage aktiv, deshalb kann man die genaue Höhe nicht feststellen. Denn aufgrund der Schlackenkegel und Ausbrüche verändert sich die Höhe häufig. Die letzten wichtigen und gefährlichen Ausbrüche fanden im Jahre 2006 statt. Der Vulkan ist sehr unberechenbar, man kann nie wissen welche Proportionen ein solcher Ausbruch haben wird. Auds diesem Grund werden immer spezielle Schutzmaßnamen in der Region vorgenommen. So schienen auch die Ausbrüche im Jahre 2006 harmlos zu sein, aber dann haben sie sich vermehrt und wurden heftiger. Als Folge müssten mehrere Flüge auf die Insel abgesagt werden.
Archiv für die Kategorie ‘Tourismus’
Der Vulkan Ätna
Mittwoch, 05. Dezember 2007Kathedrale von Messina
Donnerstag, 29. November 2007Sizilien gilt als die grösste Insel im Mittelmeer und gehört der Republik Italien an. Sizilien liegt südwestlich der Stiefelspitze Italiens.Nicht verpassen dürfen Sie in ihrem Urlaub in Sizilien die Kathedrale von Messina, die auch als die "Kathedrale Maria Santissima Assunt" bekannt wurde. Die Kathedrale befindet sich in Messina, wie der Name schon sagt. Sie wurde der Jungfrau Maria gewidmet. Die Bauarbeiten an der Kathedrale wurden im Jahr 1197 beendet und im gleichen Jahr wurde sie von dem Erzbischof Berardo geweiht. Während der vielen Jahrhunderte wurde die Kathedrale mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. Daeshalb ist der ursprüngliche Baustil der Kathedrale nicht mehr erkennbar. Auch ein Erdbeben sorgte für die Vernichtung der Innenausstattung, dabei sind dann auch Mauern der Kathedrale eingestürtzt. Nach diesem Erdbeben von 1783 wurde der zerstörte Glockenturm abgetragen, und es wurden an dieser Stelle zwei neogotische Türme gebaut. Es folgte ein weiteres Erdbeben, nachdem der Dom und auch der Turm in seiner ursprünglichen Art und Weise nachkonstruiert wurde. So ist der jetzige Glockenturm ein ganz besonderer. Denn er tragt zu jeder Seite eine andere Art von Uhr: eine mechanische Uhr, eine astronomische Uhr, eine Kalenderuhr und eine Monduhr. Aber auch die Schatzkammer an der Südseite der Kathedrale ist ein wahres Highlight. Sie beherbergt eine große Anzahl an Kunstwerken.